Vereinsgeschichte

Vereinsgründung

Am 27.06.1981 beschließen Brigitte und Peter Grässlin, Margit und Martin Schiegl, Ingrid und Rudi Zwack, Lida und Kurt Henche, Marlies und Hubert Schick, Mike und Werner Fischer, Marlene und Siegfried Hammerand, Vera und Walter Kofler, Erika Bleutge und Wolfgang Bierwage, einen Radlsportverein zu gründen.

Sie wählen zum 1. Vorsitzenden Rudolf Zwack mit Stellvertreter Hubert Schick. Zum Kassier Siegfried Hammerand mit Stellvertreter Kurt Henche. Und zum Schriftführer Marlene Hammerand mit Stellvertreterin Erika Bleutge.

Die Gründungsmitglieder gehören zu den ersten Anwohnern im neuen Baugebiet Sulzbach. Sie haben sich  viel vorgenommen!

Aller Anfang ist schwer!

Ein eigenes Grundstück und ein Heim für den Verein als gemeinschaftliches Zentrum für Sulzbach. das waren die Gründer-Ziele im jungen Stadtteil. Es wird in dieser Form nicht erreicht. Aber spätestens 1990 ist unsere Maibaum auf dem Kinderspielplatz das Symbol für Tradition und den Zusammenhalt der Sulzbacher.

1982 Am 25. September stellen die Radlstrampler den Antrag, die im Bebauungsplan Nr. 4 ausgewiesenen Flächen des heutigen Kinderspielplatzes für Veranstaltungen des Vereins wie Maibaumfest, Sommerfest, Kinderfest und Grillabende zu pachten. Freie Flächen würden bald nicht mehr zur Verfügung stehen! Der Antrag wird im November 1982 vom damaligen 1. Bürgermeister Anton Schranz abgelehnt. Der Verein kann jedoch den Kinderspielplatz nutzen, was nicht bei allen Sulzbachern Anklang findet. Ein Punkt, der auch heute zu beachten ist, denn auch eine Maifeier ist des einen Freud und des anderen Leid!

1983 wird im Juni die Stadt Pfaffenhofen von Anwohnern aufgefordert, die Genehmigung für ein von den Radlstramplern selbst gebautes Bierzelt zurückzuziehen. In seiner Stellungnahme unterstreicht der Vorstand soziale Zielsetzung und Zweck des Vereins: Förderung der Zusammengehörigkeit der Sulzbacher in einer kinder- und familienfreundlichen Gesellschaft. “Das Fahrrad spielt in diesem Zusammenhang eine untergeordnete Rolle”.

1985, so geht es aus den Akten hervor, genehmigt die Stadt für das Aufstellen des Zeltes und – am 16. April 1985 – den vorübergehenden Gaststättenbetrieb während der Maifeier.

1988 stellt der Vorstand des SRS im Juli den Antrag, aufgrund der zunehmenden Bebauungsdichte den Standort des Maibaums auf die Fläche des geplanten Kindergartens am Bistumer Weg zu verlegen und die Infrastruktur des Gebäudes für den Verein zu nutzen. Der Stadtrat teilt größtenteils dieses Anliegen – doch zu einer Umsetzung kommt es nicht. So ist ein Maibaum nicht mehr Gegenstand der Bebauungsplanung.

1990: Das Verhältnis zur Stadt war nicht immer konfliktfrei. Doch das ändert sich! Im März erteilt die Stadt Pfaffenhofen ihren endgültigen Segen für den Maibaum. Sie teilt dem Vorstand mit, dass sich der Stadtrat einstimmig für einen Maibaum in Sulzbach ausgesprochen hat und damit ein guter alter Brauch aufrechterhalten bleibt. Im Mai bestätigt die Stadt seine Versicherungspflicht; die freiwillige Helfer sind jetzt in die gesetzliche Unfallversicherung einbezogen.

Chronik

1980 Die Radlgunde war schon vor der Gründung des Vereins da! Sie wurde in Nordrhein-Westfalen gekauft und nach Sulzbach überführt.

1981 Die Radlstrampler führen mit ihrer Radlgunde den Volksfestzug an. Vorstand Rudi Zwack ist Ehrengast im Zelt und auch bei der Eröffnung der Hopfenmeile am 12. September  mit fast 2000 Zuschauern.
Im November wird die Radlgunde im Olympia-Einkaufzentrum in München zu einem Weltrekords-Versuch und für den Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde eingesetzt. Noch nie saßen mehr Nikolause auf einem Fahrrad! Artikel PK
Die erste Weihnachtsfeier findet im Haus der Begegnung statt.

1982 stellen die Radlstrampler ihren ersten Maibaum auf dem Kinderspielplatz auf. In wochenlanger Arbeit werden Motivtafeln, ihre Halterungen und das Taferl erstellt. Die zehn Motivtafeln dokumentieren die Gründerzeit in Sulzbach und zeigen das erste Logo der Radlstrampler, den Sponsor Müllerbräu, die Verbundenheit zum Doderhof, die tägliche Arbeit an Haus und Garten, aber auch die Freizeitgestaltung. Die Kinder spielen Fußball auf dem Bolzplatz, die Eltern spielen Schafkopf, grillen, musizieren und sammeln Pilze in den umliegenden Wäldern.
Beim Umlegen des ersten Baumes wurden auch die ersten Erfahrungen gesammelt: Nach dem freien Fall brach die Krone ab und es dauerte Stunden, um den 30 m – Baum aus dem Wald heraus zu transportieren. Er wurde zur Scheune des Doderhofes gebracht.
Der Maibaum wird von den Maibaumfreunden Fürholzen entführt, obwohl er mit einer Alarmanlage gesichert ist. Auf dem Brunnhof gesichtet, wird er ordnungsgemäß ausgelöst: Die Maibaumfreunde erhalten ein Fass Bier und eine ordentliche Brotzeit, und natürlich wird gemeinsam gefeiert. Von diesem Maifest hat Wolfgang Bierwage den wunderschönen Film “Maibaumgaudi” erstellt, der sich in unserer Medienarchiv befindet.

1983: Ein Brautpaar fährt mit unserer Radlgunde zur Trauung ins Standesamt. Danach drehen sie noch eine Runde auf dem Hauptplatz. Artikel PK
Die Radlstrampler bauen sich ein selbst konstruiertes Zelt, das für viele Jahre genutzt wird.
Das erste Sommer- und Grillfest wird organisiert.

198? wird der Platz für das Zelt auf dem oberen Spielplatz gepflastert. Es ist eine Gemeinschaftsaktion. Die Stadt liefert die Pflastersteine, die Radlstrampler pflastern!

1984 stehlen die Radlstrampler den Maibaum in Kreutenbach. Heute ist das kaum zu glauben: Eine ca. 10 Mann starke Truppe für mit zwei Pkw mit Hänger an den Ortsrand von Kreutenbach und liefen zum Hof. Dort hing der Baum in 5 m Höhe unter dem Vordach eines Viehstadels. Mit zwei Seilwinden wurde er heruntergelassen, zum Ortsrand getragen und dann mit einem Pkw mit Hänger und dem zweiten Hänger am Ende des Baumes bei Nacht und Nebel nach Sulzbach transportiert.
Die Kreutenbacher lösen den Baum nicht aus, und so wird er neben dem eigenen Maibaum als Schandbaum mit schwarzer Flagge aufgestellt. Über einen hämischen Spruch, der üblicherweise am Baum angebracht wird, ist leider nichts bekannt.
Die Radlstrampler laden erstmals zum Martinsumzug in Sulzbach ein.

1985 entführen die Radlstrampler den Baum des Gartenvereins Pfaffenhofen. Er ist an einen dicken Pfosten gekettet. Da er nicht einbetoniert ist, kann er ohne Beschädigung herausgehoben und so der Baum entwendet werden. Dieser Baum wird ausgelöst. Bier und Brotzeit sorgen für eine ordentliche Feier!

1990 erhält der Maibaum einen prächtigen Figurenkranz mit Manderl und Maderln in Hallertauer Tracht. Entworfen hat ihn Eveline. Und Hans hält seine erste Maibaumrede.

1992 wird beim Aufstellen des Maibaums die Garage eines Nachbargrundstückes beschädigt.

1996 wird Bärbel Hage zur 1. Vorsitzenden der Radlstrampler gewählt. 14 Jahre wird sie den Verein führen.

1997 Im Maibaum-Wettbewerb des Landkreises erringen wir den 2. Platz für weis-blau gestrichene Maibäume. Die Preisverleihung findet im Rahmen des Grillfestes am Maibaum durch Landrat Rudi Engelhardt und der 2. Bürgermeisterin Inge Hoiß statt.
Bärbel Hage gründet die Kindergruppe. Sie treffen sich zum Basteln, Tanzen und Singen.

1998 gibt sich der Verein eine neue Satzung und Gebührenordnung. Minderjährige können jetzt Mitglied werden.
Die Radlstrampler beteiligen sich mit ihrer Christbaumsammlung in Sulzbach erstmals an der Aktion des Pfaffenhofener Kurier “Vorweihnacht der guten Herzen” zugunsten des Vereins “Familie in Not Pfaffenhofen a. d. Ilm e. V.”
Am Maibaum werden bereits Ende Februar Schilder und Kranz entfernt – die freiwillige Feuerwehr Pfaffenhofen unterstützt uns mit ihrem Drehleiter-Wagen! Dann renoviert Josef mit einem fleißiges Team die Schilder des Maibaums, das Taferl sowie die Manderl und Maderl des Figurenkranzes.
Am Maifeiertag werden sowohl der alte Bau umgeleg und der neue Baum aufgestellt. Viel Arbeit, erst um 16:30 Uhr steht der Baum! Gerade noch rechtzeitig vor einem gewaltigen Regenschauer!
Er hat jetzt 14 Schilder, die auch die Entwicklung in Sulzbach zeigen. Die Wappen der Stadt und des Landkreises zeigen die Verbundenheit des SRS. Die Kapelle am Bistumer Weg erinnert an das Gelübte von Alois Stockmair eine Kapelle in seinem Garten zu bauen, wenn er wohlbehalten aus dem Krieg zurückkehrt. Ein Schild zeigt den traditionellen Martinsumzug, ein weiteres die Ausflüge mit unserer Radlgunde. Auch die Entwicklung in Sulzbach ist verewigt, denn drei weitere Schilder zeigen den unteren Spielplatz, die Skateboard Bahn und den Bolzplatz an der Anton-Schranz-Straße. Das letzte Schild stiften die Pfadfinder für unseren Maibaum.
Im September beteiligen wir uns mit der Radlgunde am Umzug der Vereine der 1200-Jahrfeier in Hettenhausen. Bei der Anfahrt fährt an einer Gefällestrecke die Radlgunde auf das Zugfahrzeug auf . Ein kleiner Sachschaden, der aber doch ein Loch in die Vereinskasse reißt!

2000 wird ein neuer Baum gefällt, der Förster hat beim alten nach nur 2 Jahren Lebenszeit Fäulnis festgestellt. Der neue Maibaum erhält ein neues Taferl, von Peter gemalt. Und wir bekommen im Maibaum-Wettbewerb wieder eine Anerkennungsurkunde!

2001 im Juli bringt das Orkantief “Willy” unser Prachtstück zu Fall. Wieder werden Garage und Zaun des Nachbargrundstückes beschädigt. Der Nachbar fühlt sich bedroht. Das ist das Ende vom großen Maibaum! Alternative Standorte wie das neue Baugebiet Doderhof werden diskutiert. Letztendlich bleibt der Maibaum am alten Standort. Die Stadt erteilt jedoch die Auflage, die Höhe des Maibaums zu begrenzen. Der Vorstand befürchtet ein Verlust an Akzeptanz, gibt es doch brauchtumsgemäß einen Wettstreit um den größten und schönsten Baum! Doch diese Sorge erweist sich als unbegründet. Die Radlstrampler können das Maibaumgestell nicht mehr nutzen, es wird abgebaut. Der mühsam erstellte und gepflegte Schmuck aus zwei Jahrzehnten kann nicht mehr verwendet werden, da der Baum hierfür zu klein ist.

2002 wird erstmals zur Maifeier wird ein kleiner Baum nicht mehr mit Traktorunterstützung, sondern mit Schwaiberln und Muskelkraft in der Mitte des Spielplatzes aufgestellt und in die lehmige Erde eingegraben. Noch ohne Maibaumtafeln, denn die alten sind zu groß. Sie werden durch weiß-blaue Fähnchen ersetzt. Der Baum bekommt aber ein neues Taferl mit einem Maibaumspruch in Hochdeutsch. Bärbel hat ihn geschrieben und mit der Kindergruppe die Tafel gemalt. Das erste Schild für den kleinen Maibaum.
Aus Sorge vor weiteren Schäden legten wir den Baum vor den ersten Herbststürmen um. Doch jetzt haben wir wieder Vertrauen gefunden und der Baum ziert Sulzbach das ganze Jahr!

2004  Die Radlstrampler sind mit einer Webseite im Internet vertreten. Das Layout entwickelt Beate, unterstützt von Thorsten.

2006: Landrat Rudi Engelhard und der 2. Bürgermeister Franz Schmuttermayr überreichen den Radlstramplern im Rahmen der 25-Jahrfeier eine Anerkennungsurkunde des Maibaumwettbewerbs. “Die Radlstrampler haben auch mit einem kleinen Maibaum die Kriterien des Maibaumwettbewerbs im Landkreis Pfaffenhofen erfüllt und wurden aufgefordert, ihre Aktivitäten in Sulzbach auch in Zukunft engagiert fortzuführen.” PK-Bericht

2008 bricht beim Niederlegen des Baumes die Krone ab. Es ist ein schöne Fichte aus hellem Holz. Daher wird der Baum – nicht ganz konform mit den Regeln – gleich geschäpst, auf der Spitze die alte Metallfahne der großen Maibäume angebracht.

2009 ist unser Maibaum wieder mit Schildern geschmückt. Sie sind Abbilder der alten Schilder des großen Maibaums und wartungsfrei. Um den kleinen Baum nicht zu sehr zu belasten, bestehen sie aus Aluminium. Die acht Schilder sind beweglich, um Stürmen keinen Angriffspunkt zu bieten. Auf den beiden Seiten sind unterschiedlich, sie zeigen alle Motive des einstmals großen Baumes.

2010 Verjüngung im Vorstand. Nach 14 Jahren übergibt Bärbel Hage das Zepter an Paul Hutter. Auch Willi und Hans treten ins zweite Glied zurück.

2011 Die Radlstrampler feiern ihren dreißigjähriges Bestehen. In seiner Grußadresse unterstreicht der amtierende Landrat Anton Westner die Bedeutung unseres Vereins für das Miteinander in Sulzbach in einer Zeit, in der die zwischenmenschlichen Beziehungen oft zu kurz kommen. Stadtrat Helmut Stadler schließt sich für die Stadt den Glückwünschen an.
Ein mit viel Liebe und Aufwand erstelltes Fotobuch berichtet über die 30 Jahre des SRS.

2012 erhält der Maibaum ein neues Schild – mit dem ursprünglichen Vers aus dem ersten Maibaumjahr 1982. Die Radlstrampler erhalten im Maibaumwettbewerb des Landkreises eine Anerkennungsurkunde.

2013 im November erhält unser Maibaumchef Sepp Berger “für sein außerordentliches Engagement als 2. Vorsitzender der Radlstrampler seit 30 Jahren” die Bayerische Ehrenamtskarte.
Mit dem Martinsumzug 2013 wird erstmals mit “Der Schuster Martin” die Martinsgeschichte als kleines Theaterstück aufgeführt.

2014 haben die Pfaffenhofener Bürger im Rahmen der Christbaumsammlung insgesamt mehr als 10.000 Euro für Familien in Not gespendet.
Hans hält  seine letzte Maibaumrede, unterstützt von Julia und Mariam. Jetzt setzt Elisabeth die Tradition fort. Für unseren Maibaum verleiht der Landkreis eine Anerkennungurkunde.
Es findet erstmals und gemeinsam mit den Freunden der  Familie Kufer das erste “SRS-Public-Viewing” auf dem Doderhof statt – die Vorrunde der Fußball-WM 2014. Deutschland wird Weltmeister!
Und auf dem Vereinsabend des Pfaffenhofener Volksfestes erringen wir den 3. Platz, belohnt mit 100 Euro und einem 50 l-Fass Bier.

2015 haben wir beim Fallen des Maibaums im Stadtforst Glück. Die Textilschlinge um den Baum reißt beim Niederlegen, Alle haben den notwendigen Abstand gehalten, aber für unseren Traktorfahrer ein Schreckmoment!
Immer hatten die Radlstrampler Glück mit dem Wetter. Doch am Maifeiertag regnete es ununterbrochen. Alle verfügbaren Zelte und Pavillons wurden aufgestellt – und die Sulzbacher ließen sich nicht vom Feiern abhalten. Ein Maitanz mit Anoraks -doch das Kinderprogramm kann nicht durchgeführt werden.
Auch die Maibaum-Delegation mit Bürgermeister Herker ist gekommen und war überrascht vom munteren Treiben der zahlreichen Besucher. Sein Statement: “Kompliment an Sulzbach mit der zweitgrößten Besucherzahl, obwohl es von der Größe her mit Niederscheyern nicht mithalten kann!”
Bericht aus dem Archiv der alten Webseite

2017 Nach 20 Jahren tritt Bärbel als Gründerin und Betreuerin der Kindergruppe ins zweite Glied zurück. Julia übernimmt das Zepter und übt eigenständig Maitanz und Martinsspiel mit dem Kindern ein.
Die Webseite der Radlstrampler wird auf die aktuelle Technik umgestellt und erhält ein neues Design. Die alte Webseite

2018 Seit September 1983 ist Sepp der zweite Vorsitzende der Radlstrampler. Nach fast 35 Jahren tritt er auf der Mitgliederversammlung im März nicht mehr zur Wiederwahl an. Gerhard Weichenrieder tritt in seine Fußstapfen.

2019 Auf der Maifeier bauen wir erstmals ein neues großes und wetterfestes Zelt auf.
Die Radlstrampler planen eine Holzgarage für die Radlgunde und die Lagerung der Vereinsutensilien. Die Stadt erteilt die Baugenehmigung auf städtischem Grund am Regenrückhaltebecken in Sulzbach und wird sich an den Baukosten beteiligen.

2020 Das Corona-Virus befällt die ganze Welt. Ausgangssperre und Kontaktverbot in Deutschland und Bayern. Die Mitgliederversammlung beschließt den Bau der Radlstrampler-Hütte, die Wahl des Vorstands wird auf den Herbst verschoben. Die Hütte wird trotz Virus gebaut. Erdarbeiten und Fundament werden im März fertiggestellt.
Die Maifeier muss abgesagt werden. Ein erstmals seit 1982 steht in Sulzbach kein Maibaum – nur der Stumpf des alten Baumes. Nach mehreren Stürmen musste der Baum im Februar umgelegt werden, er hatte sich gelockert.